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Das aktuelle Zitat:

"Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann."

Wiglaf Droste

 


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Blogverzeichnis - Bloggerei.de

Amerikanische Verhältnisse

Von Benedikt Krainz | 3.April 2018


Am Ostermontag starb in London eine 17-Jährige durch Schüsse aus einem fahrenden Auto. Tanesha Melbourne war bereits das 47. Mordopfer in London in diesem Jahr.

Bereits im Februar und März diesen Jahres musste man in London mehr Mordopfer verzeichnen, als in New York.

Im Februar lag London mit 15 Morden einen vor New York, im März standen 22 Mordopfer in London 21 in New York gegenüber.

Wesentlich verheerender zeigt sich die Entwicklung der Mordrate in diesen beiden Metropolen:

In den vergangenen drei Jahren war die Zahl der Morde in London um 40 Prozent gestiegen. New York, einst berüchtigt für Gewaltverbrechen, konnte die Zahl der Morde seit 1990 um 87 Prozent senken.

Seit 1997, dem Jahr des “Gun Ban”, als man in England alle Kurzwaffen verbot, kennt die Kriminalitätsrate dort fast nur eine Richtung: Stetig nach oben. Der Traum aller Volksentwaffner, das gelobte England, entwickelt sich zum nicht enden wollenden Albtraum.

Die auch heute noch fleißig verbreitete Gun-Control-Kernthese, wonach sich nur das Vorhandensein von Schusswaffen in Bürgerhand direkt auf die Mordrate auswirkt, wird von der Lebenswirklichkeit eindrucksvoll widerlegt. Die Mordrate steigt, trotz Kurzwaffenverbot. Die bösen Buben halten sich, wer hätte das gedacht, auch nicht an Waffengesetze. Und falls man nicht schießt, wird eben um so mehr “gemessert”.

Die “amerikanischen Verhältnisse”, Mutter aller hohlen Phrasen in deutschen Waffenrechtsdiskussionen, findet man heute zunehmend in Metropolen in England. Dem Land mit den strengsten Waffengesetzen in Europa.

Foto: pixabay.com

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Themen: Allgemein, Falschbehauptungen, USA, Vorbild England | 2 Kommentare »

Welt-Fremd: Noch’n Verbot

Von Benedikt Krainz | 31.März 2018

Screenshot: welt.de

Ein “Macho-Messer-Verbot wäre sinnvoller als jede Islam-Debatte”, findet Peter Huth in der “Welt”.

Besonders kreativ beim gemeinsamen Nachdenken mit seinem Freund, aus welchen Gründen man ein Messer mit sich führt, war er schon mal nicht:

Hier die komplette Liste.

1)

2)

3)

4)

5)

Die Begründung für diese intellektuelle Nullnummer wird auch geliefert:

Sehen Sie – Sie sehen nichts. Es gibt keinen vernünftigen Grund, ein Messer zu tragen. Alle Modelle, die da als „Tactical Messer Mossad II“ oder „Survival Messer“ oder „Bowie Messer“ oder „Schlagring Messer“ im Internet bestellbar, in Waffenläden oder als Schnaps- und Bierbeifang im Kiosk erhältlich sind, sind unnötig.

Mir fallen dagegen schon einige Gründe ein, warum ich täglich legal ein Buck 110 Folding Hunter führe:

1) Weil ich es kann
2) Weil es ein praktisches Werkzeug ist
3) Weil es besser ist, ein Messer dabei zu haben und keines zu brauchen, als umgekehrt
4) Weil ich keine Schusswaffe führen darf
5) Weil es ziemlich unpraktisch wäre, die ganze Zeit einen Polizisten mit sich herumzutragen

Okay, die Punkte 4 und 5 sind vielleicht etwas polemisch, aber wenn ein Journalist eines Leitmediums nicht einen einzigen vernünftigen Grund finden kann, warum man ein Messer braucht, dann ist das mindestens genau so polemisch.
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Themen: Bürgerkriminalisierung, Dämliche Schlagzeilen, Medien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 9 Kommentare »

Jetzt offiziell: Grüne können keine Statistik interpretieren

Von Benedikt Krainz | 29.März 2018

Screenshot: Frankfurter Allgemeine Zeitung


“Meinungsterror”-Stammleser wissen es schon länger, nun steht es auch offiziell in einem Qualitätsmedium:

Die “Grünen” sind zu doof, ihnen übermittelte Daten richtig zu interpretieren und ihre zusammenfantasierte Schlussfolgerung von angeblich 24.000 “verschwundenen” Waffen ist Bullshit.

Die FAZ schreibt:

Bis Ende Januar 2018 waren 24.531 Waffen als gestohlen oder abhandengekommen im Nationalen Waffenregister gemeldet worden. Das geht aus einer Anfrage der Grünen an die Bundesregierung hervor. Daraus haben die Grünen geschlossen, dass dies einer Steigerung um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresreitzaum entspreche.

Weiter heißt es: Weiterlesen »

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Themen: Parteien, Volksverdummung, Weltverbesserer | 3 Kommentare »

Die Angst, mit 86 früh zu sterben

Von Benedikt Krainz | 27.März 2018


In den USA fanden am vergangenen Wochenende Proteste gegen die angeblich so laxen Waffengesetze statt, auch die deutschen Medien berichteten sehr umfangreich darüber. Wie nicht anders zu erwarten, versuchen auch hierzulande geneigte Kreise, im Kielwasser der aktuellen Antiwaffenhysterie ihre Verbotsforderungen zu platzieren und die Nicht-Waffenbesitzer vor den Gefahren durch Waffenbesitzer zu verängstigen.

Wohl wissend, dass Deutschland kein Problem mit Schusswaffen hat. Nicht mit den 5,6 Millionen legal besessenen und auch nicht mit den geschätzt 20 Millionen illegalen, erlaubnispflichtigen Schusswaffen hierzulande.

Wenn Deutschland aber ein Problem hat, dann mit der schlecht entwickelten bis schlichtweg nicht vorhandenen Risikokompetenz der Bevölkerung.

Man fürchtet sich ja nicht nur vor Schusswaffen. Man fürchtet sich vor Zucker, vor Fett, vor Kohlenhydraten, vor Eiweiß, vor Glukose, vor Laktose, vor Acrylamid, vor Gluten, vor Zuckeraustauschstoffen. Man fürchtet sich vor Kohlendioxid, vor Feinstaub, vor Glyphosat, vor Nitrat, vor Funkmaststrahlung, vor Elektrosmog und vor Kernernergie sowieso.

Scheinbar haben diese hysterischen Alarmismusmeldungen mit ihren täglich durchs Dorf getriebenen Säuen (Mimimi, Schweinefleisch ist total ungesund!) aber positive Auswirkungen aufs allgemeine Wohlbefinden:
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Themen: Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | Kein Kommentar »

Mimimi! Rechte einschränken! Aber gefälligst nur die Rechte von den Anderen!

Von Benedikt Krainz | 23.März 2018

In den USA gibt es ungefähr 70 Millionen Schusswaffenbesitzer, von denen nur eine verschwindend geringe Zahl jemals in ihrem Leben kriminell werden und mit einer Schusswaffe Unheil anrichten.

Für die im Nachgang zu dem Amoklauf von Parkland zu Ikonen (und nützlichen Idioten) der mächtigen Gun-Control-Netzwerke hochgejubelten Schüler der Marjory Stoneman Douglas (MSD) Highschool ist das aber egal.

Fast ein Viertel der amerikanischen Bevölkerung unter Generalverdacht stellen, ihr verfassungsmäßiges Recht auf Waffenbesitz einzuschränken und am liebsten ganz abzuschaffen – geschenkt.
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Themen: Nützliche Idioten, USA, Volksverdummung | 5 Kommentare »

Grüne: Experten für heiße Luft

Von Benedikt Krainz | 21.März 2018

Man kennt das ja:

Den deutschen “Grünen” steckt mal wieder einer ihrer Lieblings-Hirnfürze quer und schwupps, formuliert man eine kleine Anfrage zu legalem Waffenbesitz.

Die Antwort der Bundesregierung kommt. Die Grünen sind nicht in der Lage, die übermittelten Daten richtig einzuordnen und zu interpretieren. Aus den hanebüchenen Schlussfolgerungen grüner “Experten” wird eine strunzdumme Pressemitteilung zusammengeschustert.
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Themen: Dämliche Schlagzeilen, Falschbehauptungen, Lug und Trug, Medien | 6 Kommentare »

Schiefgeamoklaufen

Von Benedikt Krainz | 21.März 2018

Wenig bis nicht beachtet von den deutschen Leitmedien ereignete sich am 20. März in Maryland ein weiterer Schul-Amoklauf. Das Desinteresse der deutschen Medien dürfte nicht zuletzt dem Umstand geschuldet sein, dass der Täter unmittelbar nach Beginn der Schießerei von einem Bewaffneten gestellt und niedergeschossen wurde.

A male student at a high school in Maryland shot a 16-year-old girl he knew with a handgun on Tuesday, spurring a confrontation with an armed deputy stationed at the school, the authorities said.

When the chaos was over, perhaps a minute after it began, the girl was critically injured, a 14-year-old boy was hurt and the gunman, whom the authorities identified as Austin Wyatt Rollins, 17, was fatally wounded.

Was hilft also gegen solche Täter bzw. was hilft nicht? Hier eine kleine Übersicht:

Was den versuchten Schul-Amoklauf in Maryland am 20. März nicht verhinderte:

Was den Schul-Amoklauf in Maryland am 20. März gestoppt hat:

Auch wenn es die Weltverbesserer nicht wahr haben wollen:

Das Einzige, was einen bösen Kerl mit einer Waffe stoppen kann, ist ein guter Kerl mit einer Waffe. Ganz egal, wie viele Gesetze, Verbote, Vorschriften oder Hinweisschilder man aufstellt.

Frei übersetzt aus der FB-Gruppe https://www.facebook.com/CTPGMLTAAGP/

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Themen: Allgemein, USA | 1 Kommentar »

Das ökonomische Prinzip der Terroristen

Von Benedikt Krainz | 18.März 2018

Der Täter des Olympia-Einkaufszentrum-Massakers von München hat sich die Tatwaffe über das Darknet beschafft und dafür einen horrenden Preis bezahlt. Er wollte nicht irgend eine Puffe, sondern explizit eine Glock 17. Vielleicht ist er, wie schon Reinhold Beckmann, vorher auch noch dem einen oder anderen Darknet-Abzocker auf den Leim gegangen und hat viel Geld für nichts bezahlt.

Schon die Vorgehensweise der Waffenbeschaffung sprach damals gegen einen islamistischen Hintergrund.

Die IS-Terroristen handeln dagegen nach ökonomischen Prinzipien. Dem Minimalprinzip, wonach ein gegebens Ziel mit einem möglichst geringen Einsatz von Mitteln zu erreichen versucht wird und dem Maximalprinzip, wonach mit gegebenen Mitteln das bestmögliche Resultat erzielt werden soll.
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Themen: Freiheitsgedanken, Volksverdummung, Waffenrecht | 2 Kommentare »

Gun Control: Vorbild Massenmörder

Von Benedikt Krainz | 16.März 2018

Die Erkenntnis, dass man nicht alles glauben darf, nur weil es “im Internet” steht und nicht jedes Foto auch so authentisch ist, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist ein alter Hut.

Wenn z. B. auf einer amerikanschen Waffenbefürworterseite ein Foto verbreitet wird, das Gun-Control-Aktivisten zeigt, die in der Highschool unter einem Che-Guevara-Poster ihre Veranstaltung abhalten, dann würde ich das nie und nimmer für echt halten.

Quelle: Facebook

Mittels der Reverse-Bildersuche von Google ist es normalerweise auch kein Problem, entweder das unveränderte Originalbild oder einen Artikel zu finden, der diese Entlarvung als Fake bereits zum Thema hat.
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Themen: Allgemein, Lug und Trug, Nützliche Idioten, USA, Volksverdummung, Weltverbesserer | 2 Kommentare »

Morgens, halb zehn in Deutschland

Von Benedikt Krainz | 15.März 2018

Gottfried Schwäbli sitzt bei der wohlverdienten Vesper am heimischen Küchentisch und sichtet Kaffee trinkend die Werbebeilagen, die aus der Tageszeitung purzelten.

Plötzlich gefrieren seine Gesichtszüge. Seine Halsschlagader schwillt bedrohlich an, platzende Äderchen färben das ansonsten reine Weiß seiner Augäpfel rosa.

Eine Schusswaffe!

Ungläubig haftet sein Blick auf dem Aldi-Prospekt.

Kann das sein? Gottfried Schwäbli blinzelt mehrfach. Doch er unterliegt keiner Sinnestäuschung.

„Alles, was Spaß macht“ steht da zu lesen. Und darunter prangt es. Unübersehbar. Das Unglaubliche.

Das Foto einer Nerf N-Strike Elite Disruptor! Zum Aktionspreis von 14,99!

Eine halbautomatische Sturmgewehrpistole mit hoher Magazinkapazität, die in schneller Folge großkalibrige Geschosse mit verstärkter Spitze treffsicher über weite Distanzen verschießen kann. Da kann der dunkle Teint des fröhlichen Jungen, der in der Aldi-Werbung mit dem Mordgerät im Anschlag posiert, kein Zufall sein. Zu offensichtlich die zynische Anspielung auf afrikanische Kindersoldaten!
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Themen: Satire, Weltverbesserer | 5 Kommentare »

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