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Das aktuelle Zitat:

"Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann."

Wiglaf Droste

 


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Der Spiegel: Das Stussgeschütz der Demagogie

Von Benedikt Krainz | 15.Februar 2019

“Der Spiegel”, angeblich einst das “Sturmgeschütz der Demokratie”, arbeitet hart daran, wenigstens weiterhin seinen Ruf als Stussgeschütz der Demagogie zu bewahren. Dazu kommen die Stellungnahme des DSB zum Refernentenentwurf zur Umsetzung der EU-Waffenrichtline in nationales Recht genau richtig:

Der Deutsche Schützenbund (DSB) kämpft dafür, dass Sportschützen weiterhin für ihre Pistolen Magazine mit 30 Schuss Munition verwenden dürfen.

Nein, der DSB kämpft nicht dafür. Es gibt keine einzige Disziplin im DSB-Sportprogramm, bei der eine Kurzwaffe mit einem Magazin mit einer Kapazität mit 20 oder gar 30 Schuss erlaubt ist.

Der DSB hat sich, wie auch andere Interessenvertreter, gegen ein Verbot von Magazinen hoher Kapazität ausgesprochen. Weil diese bisher von jedermann frei erwerbbaren Teile nach einem Verbot nur zu einer Kriminalisierung ihrer Besitzer führen, deliktisch vollkommen irrelevant sind und nur die ohnehin überlasteten Strafverfolgungsbehörden mit dann zu ahndenden “Waffenrechtsverstößen” überschwemmen wird.
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Themen: Bürgerkriminalisierung, Lug und Trug, Medien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 3 Kommentare »

Grüne Folklore in Sachsen: Alle Jahre Lippmann

Von Benedikt Krainz | 14.Februar 2019

Wenn ein Grüner von “Freiheitsrechten” fabuliert, dann meint er für gewöhnlich nur seine eigenen Rechte. Die Rechte Dritter interessieren nicht die Bohne. Deshalb findet man im Kontext Grüner Lautäußerungen das Wort “Freiheit” selten, aber “fordern” und “Verbote” oft.

17.12.2015: Deutsche rüsten auf – mit freiverkäuflichen Waffen

(…)
Jedoch zeigt das Beispiel Sachsen, dass eine starke Zunahme sehr offenkundig ist. Wie das sächsische Innenministerium auf eine Landtagsanfrage der Grünen kürzlich mitteilte, ist die Zahl der Personen mit einer waffenrechtlichen Erlaubnis innerhalb der vergangenen zwei Jahre in dem Bundesland um 3000 auf 37.579 gestiegen.

Laut Valentin Lippmann, dem innenpolitischen Sprecher der Grünen in Sachsen, funktioniert der Zugang zu den Waffen vor allem über die Schießsportvereine: “Dort meldeten sich von Januar bis Oktober 2015 insgesamt 346 Personen zu Sachkundeprüfungen an. So viele Prüfungsteilnehmer haben sich in den gesamten letzten vier Jahren nicht angemeldet”, berichtete er – und forderte, “dem Run auf erlaubnispflichtige Waffen” einen Riegel vorzuschieben.
(…)

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Themen: Bürgerkriminalisierung, Parteien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 1 Kommentar »

BMI-Referentenentwurf: Herber Schlag gegen IS-Terroristen

Von Benedikt Krainz | 4.Februar 2019

Gar schröcklicher Pirat
Foto: pixabay.com

Mossul – Unbestätigten Berichten des Nachrichtensenders Al Jazeera zufolge soll es in den letzten Tagen in den noch vom sogenannten „Islamischen Staat“ besetzten Gebieten zu mehreren mysteriösen Todesfällen unter Daesch-Terroristen gekommen sein. Nach nicht näher benannten Quellen aus dem Umfeld westlicher Geheimdienste wurde erstmals eine neue Form der psychologischen Kriegsführung eingesetzt, bei der zielgruppenbezogener Humor beim Adressaten einen tödlichen Lachanfall auslösen soll. Da die humoristischen Spitzen nur von Eingeweihten verstanden werden, sollen Lachtod-Kollateralschäden weitestgehend vermieden werden.

Dabei sollen die Vorbereitungen für die Operation „Zwerchfell“ bereits Ende 2015 unter dem Vorwand der Ausarbeitung einer „EU-Feuerwaffenrichtlinie“ angelaufen sein. Um dem komplexen Plan Authentizität zu verleihen, übernahm Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker trotz, ääh, Ischiasbeschwerden persönlich die Federführung und schaffte es dank der Unterstützung einiger zuverlässiger Kommissare, die Feuerwaffenrichtlinie planmäßig durchs EU-Parlament zu bringen.

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Themen: Bürgerkriminalisierung, Freiheitsgedanken, Lug und Trug, Parteien, Satire, Waffenrecht, Weltverbesserer | 11 Kommentare »

Falsches Tatmittel: Massenmord in China für deutsche Medien uninteressant

Von Benedikt Krainz | 29.April 2018

Screenshot: thesun.co.uk

Neun Schüler einer Mittelschule in der chinesischen Provinz Shaanxi wurden am vergangenen Freitag bei einem Amoklauf getötet.

Dem Täter, einem 28-jährigen ehemaligen Schüler, scheint niemand gesagt zu haben, dass man nur mittels “Sturmgewehr” AR-15 so einen Amoklauf begehen kann und hat deshalb als Tatmittel ein Messer verwendet. Neun tote und zehn verletzte Schüler sind das Resultat.

Ein weiteres Beispiel, wie “gut” strenge Waffengesetze wirken und die Welt sicherer machen. Deshalb wird man in den deutschen Medien auch wenig bis nichts über dieses Verbrechen hören und lesen.

Meldung in deutscher Sprache auf chinesischer Seite.

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Themen: Medien, Waffenrecht | 10 Kommentare »

Gute Zahlen, schlechte Zahlen

Von Benedikt Krainz | 5.April 2018

Mit nichts kann man Menschen besser korrekt informieren und dennoch gleichzeitig manipulieren, als mit Zahlen. Zahlen kann man auf verschiedene Arten präsentieren. Als aboslute Zahl, als relativen Wert. Man kann Zahlen auch in Form von Diagrammen als Grafiken präsentieren.

Das grundlegende Problem bei der Verbreitung von Zahlen ist die meistens fehlende Bezugsgröße. So nimmt der Adressat der Botschaft zwar eine sachlich korrekte Zahleninformation wahr, kann diese aber mangels Vergleichsgröße nicht richtig einordnen.
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Themen: Allgemein, Lug und Trug | 2 Kommentare »

Englische Verhältnisse

Von Benedikt Krainz | 4.April 2018

Wie in meinem gestrigen Beitrag beschrieben, treffen die so gerne als Synonym für ausufernde Gewalt bemühten “Amerikanischen Verhältnisse” mittlerweile mehr auf englische Metropolen zu, als auf die USA.

Wenn es aber ein Steigerung von den “amerikanischen Verhältnissen” gibt, dann müssen dies die “englischen Verhältnisse” sein. Für “englische Verhältnisse” reicht es nicht, wenn Gewaltkriminalität und Eigentumsdelikte rapide zunehmen und das Recht des Stärkeren gilt.

“Englische Verhältnisse” kombinieren das zusätzlich mit der Kriminalisierung der Opfer, dem Schutz der Täter und der Verweigerung, unbescholtenen Bürgern das Recht auf Notwehr zuzugestehen.
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Themen: Bürgerkriminalisierung, Lug und Trug, Medien, Vorbild England, Weltverbesserer | 2 Kommentare »

Amerikanische Verhältnisse

Von Benedikt Krainz | 3.April 2018


Am Ostermontag starb in London eine 17-Jährige durch Schüsse aus einem fahrenden Auto. Tanesha Melbourne war bereits das 47. Mordopfer in London in diesem Jahr.

Bereits im Februar und März diesen Jahres musste man in London mehr Mordopfer verzeichnen, als in New York.

Im Februar lag London mit 15 Morden einen vor New York, im März standen 22 Mordopfer in London 21 in New York gegenüber.

Wesentlich verheerender zeigt sich die Entwicklung der Mordrate in diesen beiden Metropolen:

In den vergangenen drei Jahren war die Zahl der Morde in London um 40 Prozent gestiegen. New York, einst berüchtigt für Gewaltverbrechen, konnte die Zahl der Morde seit 1990 um 87 Prozent senken.

Seit 1997, dem Jahr des “Gun Ban”, als man in England alle Kurzwaffen verbot, kennt die Kriminalitätsrate dort fast nur eine Richtung: Stetig nach oben. Der Traum aller Volksentwaffner, das gelobte England, entwickelt sich zum nicht enden wollenden Albtraum.

Die auch heute noch fleißig verbreitete Gun-Control-Kernthese, wonach sich nur das Vorhandensein von Schusswaffen in Bürgerhand direkt auf die Mordrate auswirkt, wird von der Lebenswirklichkeit eindrucksvoll widerlegt. Die Mordrate steigt, trotz Kurzwaffenverbot. Die bösen Buben halten sich, wer hätte das gedacht, auch nicht an Waffengesetze. Und falls man nicht schießt, wird eben um so mehr “gemessert”.

Die “amerikanischen Verhältnisse”, Mutter aller hohlen Phrasen in deutschen Waffenrechtsdiskussionen, findet man heute zunehmend in Metropolen in England. Dem Land mit den strengsten Waffengesetzen in Europa.

Foto: pixabay.com

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Themen: Allgemein, Falschbehauptungen, USA, Vorbild England | 2 Kommentare »

Welt-Fremd: Noch’n Verbot

Von Benedikt Krainz | 31.März 2018

Screenshot: welt.de

Ein “Macho-Messer-Verbot wäre sinnvoller als jede Islam-Debatte”, findet Peter Huth in der “Welt”.

Besonders kreativ beim gemeinsamen Nachdenken mit seinem Freund, aus welchen Gründen man ein Messer mit sich führt, war er schon mal nicht:

Hier die komplette Liste.

1)

2)

3)

4)

5)

Die Begründung für diese intellektuelle Nullnummer wird auch geliefert:

Sehen Sie – Sie sehen nichts. Es gibt keinen vernünftigen Grund, ein Messer zu tragen. Alle Modelle, die da als „Tactical Messer Mossad II“ oder „Survival Messer“ oder „Bowie Messer“ oder „Schlagring Messer“ im Internet bestellbar, in Waffenläden oder als Schnaps- und Bierbeifang im Kiosk erhältlich sind, sind unnötig.

Mir fallen dagegen schon einige Gründe ein, warum ich täglich legal ein Buck 110 Folding Hunter führe:

1) Weil ich es kann
2) Weil es ein praktisches Werkzeug ist
3) Weil es besser ist, ein Messer dabei zu haben und keines zu brauchen, als umgekehrt
4) Weil ich keine Schusswaffe führen darf
5) Weil es ziemlich unpraktisch wäre, die ganze Zeit einen Polizisten mit sich herumzutragen

Okay, die Punkte 4 und 5 sind vielleicht etwas polemisch, aber wenn ein Journalist eines Leitmediums nicht einen einzigen vernünftigen Grund finden kann, warum man ein Messer braucht, dann ist das mindestens genau so polemisch.
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Themen: Bürgerkriminalisierung, Dämliche Schlagzeilen, Medien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 9 Kommentare »

Jetzt offiziell: Grüne können keine Statistik interpretieren

Von Benedikt Krainz | 29.März 2018

Screenshot: Frankfurter Allgemeine Zeitung


“Meinungsterror”-Stammleser wissen es schon länger, nun steht es auch offiziell in einem Qualitätsmedium:

Die “Grünen” sind zu doof, ihnen übermittelte Daten richtig zu interpretieren und ihre zusammenfantasierte Schlussfolgerung von angeblich 24.000 “verschwundenen” Waffen ist Bullshit.

Die FAZ schreibt:

Bis Ende Januar 2018 waren 24.531 Waffen als gestohlen oder abhandengekommen im Nationalen Waffenregister gemeldet worden. Das geht aus einer Anfrage der Grünen an die Bundesregierung hervor. Daraus haben die Grünen geschlossen, dass dies einer Steigerung um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahresreitzaum entspreche.

Weiter heißt es: Weiterlesen »

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Themen: Parteien, Volksverdummung, Weltverbesserer | 3 Kommentare »

Die Angst, mit 86 früh zu sterben

Von Benedikt Krainz | 27.März 2018


In den USA fanden am vergangenen Wochenende Proteste gegen die angeblich so laxen Waffengesetze statt, auch die deutschen Medien berichteten sehr umfangreich darüber. Wie nicht anders zu erwarten, versuchen auch hierzulande geneigte Kreise, im Kielwasser der aktuellen Antiwaffenhysterie ihre Verbotsforderungen zu platzieren und die Nicht-Waffenbesitzer vor den Gefahren durch Waffenbesitzer zu verängstigen.

Wohl wissend, dass Deutschland kein Problem mit Schusswaffen hat. Nicht mit den 5,6 Millionen legal besessenen und auch nicht mit den geschätzt 20 Millionen illegalen, erlaubnispflichtigen Schusswaffen hierzulande.

Wenn Deutschland aber ein Problem hat, dann mit der schlecht entwickelten bis schlichtweg nicht vorhandenen Risikokompetenz der Bevölkerung.

Man fürchtet sich ja nicht nur vor Schusswaffen. Man fürchtet sich vor Zucker, vor Fett, vor Kohlenhydraten, vor Eiweiß, vor Glukose, vor Laktose, vor Acrylamid, vor Gluten, vor Zuckeraustauschstoffen. Man fürchtet sich vor Kohlendioxid, vor Feinstaub, vor Glyphosat, vor Nitrat, vor Funkmaststrahlung, vor Elektrosmog und vor Kernernergie sowieso.

Scheinbar haben diese hysterischen Alarmismusmeldungen mit ihren täglich durchs Dorf getriebenen Säuen (Mimimi, Schweinefleisch ist total ungesund!) aber positive Auswirkungen aufs allgemeine Wohlbefinden:
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Themen: Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | Kein Kommentar »

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