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Das aktuelle Zitat:

"Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann."

Wiglaf Droste

 


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Wichtige Petition: Nein zur unverhältnismäßigen Verschärfung des Waffenrechts

Von Benedikt Krainz | 11.Mai 2019

Bitte zeichnet die Petition von Katja Triebel:

Klick mich zur Petition.

Danke für eure Unterstützung!

Themen: Freiheitsgedanken, Petition, Waffenrecht | Kein Kommentar »

Grüne Waffenexpertise als Leitbild: Kriegswaffenähnliche Gewehre

Von Benedikt Krainz | 25.März 2019

Man könnte meinen, dass ganze Heerscharen von Terror- und Schusswaffen”experten” in Redaktionsstuben und Parteizentralen nur darauf gewartet haben, dass “endlich” ein Anschlag wie in Christchurch geschieht. Die Terrorattacken von Nizza, Berlin, Stockholm, London oder Manchester hatten alle einen Schönheitsfehler. Die verwendeten Tatmittel “Kraftfahrzeug” oder “Sprengstoff” konnten nicht dazu genutzt werden, den Kreuzzug gegen legal besessene Schusswaffen neu zu befeuern. Da kam Christchurch gerade recht, um Nizza & Co. vergessen zu lassen und wieder gegen “kriegswaffenähnliche” Gewehre zu agitieren, die hierzulande, Skandal aber auch, noch nicht verboten sind.

So stellt Redakteur Andreas Baumer auf “Businessinsider” die wohl rhetorisch gemeinte Frage:

Hierzulande sind nur Kriegswaffen, Maschinengewehre etwa, generell verboten, nicht aber halbautomatische Waffen wie das beim Christchurch-Angriff verwendete AR-15-Gewehr. Warum eigentlich?

Nun, würde sich Herr Baumer bei seinen Recherchen an die Fakten der Polizeilichen Kriminalstatistik oder dem Bundeslagebild Waffenkriminalität halten, wäre sein Artikel schnell beendet. Und zwar mit der schlichten Feststellung, dass legal besessene Schusswaffen, insbesondere Langwaffen, deliktisch nahezu irrelevant sind.

Aber Fakten interessieren nicht und stören eher. Stattdessen bemüht man die bekannten Hirnfürze der Grünen, die, ganz “Bürerrechtspartei”, nichts unversucht lassen, um gewohnt faktenbefreit gegen Waffenbesitzer zu hetzen.

Auch diesmal, nach dem Anschlag in Neuseeland, fordern zumindest die Grünen erneut in Deutschland ein strengeres Waffenrecht. Die Entschlossenheit der neuseeländischen Regierung müsse sich die Bundesregierung „zum Vorbild nehmen“ und ihre Blockadehaltung beim Waffenrecht aufgeben, erklärten Irene Mihalic, Grünen-Sprecherin im Ausschuss für Inneres und Heimat, und Fraktionsvize Konstantin von Notz in einer Pressemitteilung. Konkret fordern sie, insbesondere die Verfügbarkeit von „Waffen, die leicht zu automatischen Waffen umgebaut werden können und deshalb geeignet sind, in kurzer Zeit viele Menschen zu töten“, erheblich einzuschränken.

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Themen: Medien, Terror | 5 Kommentare »

Gun Control sei Dank: Britische Armee kann sich wieder auf die Straße trauen!

Von Benedikt Krainz | 13.März 2019

Der vorläufige Höhepunkte einer tollen Erfolgsgeschichte:

Nach der Entwaffnung der Rechtstreuen ist es in England jetzt so sicher, dass sich demnächst sogar schwer bewaffnetes Militär wieder auf die Straßen trauen kann.

Wer erinnert sich da nicht zurück an die finsteren Zeiten vor 1996, als unbescholtenen Bürgern der Besitz von Kurzwaffen noch erlaubt war und nur bis an die Zähne unbewaffnete Bobbies mühsam die Gesetzestreuen davon abhalten konnten, sich ständig gegenseitig über den Haufen zu schießen…

Ein toller Erfolg für Gun Control, von dem man ganz bestimmt bald in jedem seriösen deutschen Leit- und Qualitätsmedium hören und sehen wird. Ehrenwort!

Screenshot: Facebook

Themen: Lug und Trug, Medien, Vorbild England | 2 Kommentare »

Fragwürdiges Jubiläum: Zehn Jahre Amoklaufverwertung

Von Benedikt Krainz | 8.März 2019


Auch im zehnten Jahr nach der Bluttat von Winnenden läuft alles nach dem altbekannten Muster ab:

Roman Grafe saugt sich eine Presse-Erklärung aus den Fingern, die aus den mittlerweile sattsam bekannten Textbausteinen seiner äußerst speziellen Wahrnehmung der Wirklichkeit besteht. Die üblichen wüsten Beschimpfungen und Hasstiraden, die billigen Hütchenspielertricks mit willkürlich zusammengeschusterten “Statistiken” und in den Raum gestellten, angeblichen Opferzahlen.

Sein persönlicher Kreuzzug, seine heilige Inquisition gegen die uneinsichtigen Sportschützen, die sich partout weigern, sich seinen Glaubensgrundsätzen zu unterwerfen, erhalten wieder ein paar Tage mediale Aufmerksamkeit. Im Jubiläumsjahr, zur “Feier” der Tragödie sozusagen, wird via Pressemitteilung auch noch fleißig die Werbetrommel für seine neue Schwarte gerührt. Die Einnahmequelle “Opferinstrumentalisierung” muss weiter sprudeln.

Von daher wäre das Schlimmste, was ihm passieren kann, dass sich politische Mehrheiten finden, die seine feuchten Totalentwaffnungsträume eins zu eins in die Realität umsetzen. Vorbei wären die Zeiten, wo man sich eine Handvoll von mehreren Tausend Tötungsdelikten jährlich herauspicken und dazu missbrauchen kann, um die eigene Propagandamaschinerie zu schmieren. Ohne das so schön skandalisierbare Tatmittel “legal besessene Sportwaffe” und die daraus irgendwie abgeleiteten Opferzahlen, müsste er sich ein neues Tätigkeitsfeld suchen.
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Themen: Allgemein, Falschbehauptungen, Grafe, Lug und Trug, Medien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 4 Kommentare »

Potenzieller Qualitätsjournalismus

Von Benedikt Krainz | 25.Februar 2019

Bei dem hanebüchenen Unsinn, der in Deutschland von den überregionalen Medien üblicherweise rund ums Thema Sportschützen bzw. legaler Waffenbesitz verbreitet wird, gerät man leicht in Versuchung, optimistisch in die Zukunft zu blicken.

Optimistisch dahingehend, dass man sich leichtfertig dazu hinreißen lässt, den verantwortlichen Redakteuren ein “dümmer geht’s nimmer” zu unterstellen. Und damit der Hoffnung Ausdruck zu geben, dass sich fortan das Niveau nicht weiter absenken lässt.

Doch wie das mit Hoffnungen so ist, sie werden enttäuscht.

Der heutige Preisträger des Niveau-Limbo heißt Jan Berger und dichtet für den Bild-Online-Verschnitt Tag24 Dresden:
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Themen: Allgemein, Dämliche Schlagzeilen, Lug und Trug, Medien | 3 Kommentare »

Kein Salut, ist das gut?

Von Benedikt Krainz | 22.Februar 2019

Wie die “Sächsische Zeitung” (kompletter Artikel online nur für Abonnenten einsehbar) berichtet, sollte ein Salutkommando der Großenhainer Freischützengesellschaft, einem Wunsch aus der Politik entsprechend, die Verabschiedung von Professor Patzelt von der TU Dresden umrahmen. Dazu ist es aber nicht gekommen:
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Themen: Medien, Waffenrecht | 1 Kommentar »

Der Spiegel: Das Stussgeschütz der Demagogie

Von Benedikt Krainz | 15.Februar 2019

“Der Spiegel”, angeblich einst das “Sturmgeschütz der Demokratie”, arbeitet hart daran, wenigstens weiterhin seinen Ruf als Stussgeschütz der Demagogie zu bewahren. Dazu kommen die Stellungnahme des DSB zum Refernentenentwurf zur Umsetzung der EU-Waffenrichtline in nationales Recht genau richtig:

Der Deutsche Schützenbund (DSB) kämpft dafür, dass Sportschützen weiterhin für ihre Pistolen Magazine mit 30 Schuss Munition verwenden dürfen.

Nein, der DSB kämpft nicht dafür. Es gibt keine einzige Disziplin im DSB-Sportprogramm, bei der eine Kurzwaffe mit einem Magazin mit einer Kapazität mit 20 oder gar 30 Schuss erlaubt ist.

Der DSB hat sich, wie auch andere Interessenvertreter, gegen ein Verbot von Magazinen hoher Kapazität ausgesprochen. Weil diese bisher von jedermann frei erwerbbaren Teile nach einem Verbot nur zu einer Kriminalisierung ihrer Besitzer führen, deliktisch vollkommen irrelevant sind und nur die ohnehin überlasteten Strafverfolgungsbehörden mit dann zu ahndenden “Waffenrechtsverstößen” überschwemmen wird.
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Themen: Bürgerkriminalisierung, Lug und Trug, Medien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 3 Kommentare »

Grüne Folklore in Sachsen: Alle Jahre Lippmann

Von Benedikt Krainz | 14.Februar 2019

Wenn ein Grüner von “Freiheitsrechten” fabuliert, dann meint er für gewöhnlich nur seine eigenen Rechte. Die Rechte Dritter interessieren nicht die Bohne. Deshalb findet man im Kontext Grüner Lautäußerungen das Wort “Freiheit” selten, aber “fordern” und “Verbote” oft.

17.12.2015: Deutsche rüsten auf – mit freiverkäuflichen Waffen

(…)
Jedoch zeigt das Beispiel Sachsen, dass eine starke Zunahme sehr offenkundig ist. Wie das sächsische Innenministerium auf eine Landtagsanfrage der Grünen kürzlich mitteilte, ist die Zahl der Personen mit einer waffenrechtlichen Erlaubnis innerhalb der vergangenen zwei Jahre in dem Bundesland um 3000 auf 37.579 gestiegen.

Laut Valentin Lippmann, dem innenpolitischen Sprecher der Grünen in Sachsen, funktioniert der Zugang zu den Waffen vor allem über die Schießsportvereine: “Dort meldeten sich von Januar bis Oktober 2015 insgesamt 346 Personen zu Sachkundeprüfungen an. So viele Prüfungsteilnehmer haben sich in den gesamten letzten vier Jahren nicht angemeldet”, berichtete er – und forderte, “dem Run auf erlaubnispflichtige Waffen” einen Riegel vorzuschieben.
(…)

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Themen: Bürgerkriminalisierung, Parteien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 1 Kommentar »

BMI-Referentenentwurf: Herber Schlag gegen IS-Terroristen

Von Benedikt Krainz | 4.Februar 2019

Gar schröcklicher Pirat
Foto: pixabay.com

Mossul – Unbestätigten Berichten des Nachrichtensenders Al Jazeera zufolge soll es in den letzten Tagen in den noch vom sogenannten „Islamischen Staat“ besetzten Gebieten zu mehreren mysteriösen Todesfällen unter Daesch-Terroristen gekommen sein. Nach nicht näher benannten Quellen aus dem Umfeld westlicher Geheimdienste wurde erstmals eine neue Form der psychologischen Kriegsführung eingesetzt, bei der zielgruppenbezogener Humor beim Adressaten einen tödlichen Lachanfall auslösen soll. Da die humoristischen Spitzen nur von Eingeweihten verstanden werden, sollen Lachtod-Kollateralschäden weitestgehend vermieden werden.

Dabei sollen die Vorbereitungen für die Operation „Zwerchfell“ bereits Ende 2015 unter dem Vorwand der Ausarbeitung einer „EU-Feuerwaffenrichtlinie“ angelaufen sein. Um dem komplexen Plan Authentizität zu verleihen, übernahm Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker trotz, ääh, Ischiasbeschwerden persönlich die Federführung und schaffte es dank der Unterstützung einiger zuverlässiger Kommissare, die Feuerwaffenrichtlinie planmäßig durchs EU-Parlament zu bringen.

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Themen: Bürgerkriminalisierung, Freiheitsgedanken, Lug und Trug, Parteien, Satire, Waffenrecht, Weltverbesserer | 11 Kommentare »

Falsches Tatmittel: Massenmord in China für deutsche Medien uninteressant

Von Benedikt Krainz | 29.April 2018

Screenshot: thesun.co.uk

Neun Schüler einer Mittelschule in der chinesischen Provinz Shaanxi wurden am vergangenen Freitag bei einem Amoklauf getötet.

Dem Täter, einem 28-jährigen ehemaligen Schüler, scheint niemand gesagt zu haben, dass man nur mittels “Sturmgewehr” AR-15 so einen Amoklauf begehen kann und hat deshalb als Tatmittel ein Messer verwendet. Neun tote und zehn verletzte Schüler sind das Resultat.

Ein weiteres Beispiel, wie “gut” strenge Waffengesetze wirken und die Welt sicherer machen. Deshalb wird man in den deutschen Medien auch wenig bis nichts über dieses Verbrechen hören und lesen.

Meldung in deutscher Sprache auf chinesischer Seite.

Themen: Medien, Waffenrecht | 10 Kommentare »

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