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Das aktuelle Zitat:

"Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann."

Wiglaf Droste

 


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Gun Control: Vorbild Massenmörder

Von Benedikt Krainz | 16.März 2018

Die Erkenntnis, dass man nicht alles glauben darf, nur weil es „im Internet“ steht und nicht jedes Foto auch so authentisch ist, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist ein alter Hut.

Wenn z. B. auf einer amerikanschen Waffenbefürworterseite ein Foto verbreitet wird, das Gun-Control-Aktivisten zeigt, die in der Highschool unter einem Che-Guevara-Poster ihre Veranstaltung abhalten, dann würde ich das nie und nimmer für echt halten.

Quelle: Facebook

Mittels der Reverse-Bildersuche von Google ist es normalerweise auch kein Problem, entweder das unveränderte Originalbild oder einen Artikel zu finden, der diese Entlarvung als Fake bereits zum Thema hat.
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Themen: Allgemein, Lug und Trug, Nützliche Idioten, USA, Volksverdummung, Weltverbesserer | 2 Kommentare »

Morgens, halb zehn in Deutschland

Von Benedikt Krainz | 15.März 2018

Gottfried Schwäbli sitzt bei der wohlverdienten Vesper am heimischen Küchentisch und sichtet Kaffee trinkend die Werbebeilagen, die aus der Tageszeitung purzelten.

Plötzlich gefrieren seine Gesichtszüge. Seine Halsschlagader schwillt bedrohlich an, platzende Äderchen färben das ansonsten reine Weiß seiner Augäpfel rosa.

Eine Schusswaffe!

Ungläubig haftet sein Blick auf dem Aldi-Prospekt.

Kann das sein? Gottfried Schwäbli blinzelt mehrfach. Doch er unterliegt keiner Sinnestäuschung.

„Alles, was Spaß macht“ steht da zu lesen. Und darunter prangt es. Unübersehbar. Das Unglaubliche.

Das Foto einer Nerf N-Strike Elite Disruptor! Zum Aktionspreis von 14,99!

Eine halbautomatische Sturmgewehrpistole mit hoher Magazinkapazität, die in schneller Folge großkalibrige Geschosse mit verstärkter Spitze treffsicher über weite Distanzen verschießen kann. Da kann der dunkle Teint des fröhlichen Jungen, der in der Aldi-Werbung mit dem Mordgerät im Anschlag posiert, kein Zufall sein. Zu offensichtlich die zynische Anspielung auf afrikanische Kindersoldaten!
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Themen: Satire, Weltverbesserer | 5 Kommentare »

Winnenden mahnt mal wieder

Von Benedikt Krainz | 10.März 2018

Demonstration vor der IWA Nürnberg
Foto: Oliver Seliger

Auch neun Jahre nach dem Massaker von Winnenden geht die Instrumentalisierung der Opfer fröhlich weiter.

Wieder muss „Winnenden“ herhalten, um Aufmerksamkeit zu erhaschen und die Botschaft „Keine Mordwaffen als Sportwaffen“ verkünden zu können. Wieder werden sie es schaffen, zumindest ein paar Sekunden Sendezeit im Fernsehen und Erwähnung in Zeitungsartikeln zu finden.

Und wieder wird niemand die Aussage als solche hinterfragen, niemand wird belegbare Zahlen für diese Behauptung anfordern und niemand wird die dann gewonnen Zahlen in Relation zur Gesamtzahl der Opfer von Tötungsdelikten in diesem Zeitraum stellen.

Auch 2018 gilt: War das Tatmittel keine legale Sportwaffe, interessiert das Opfer nicht die Bohne.

Business as usual.

Screenshot Deutsche Wikipedia „Tötungsdelikt (Deutschland)“

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Themen: Lug und Trug, Volksverdummung | 1 Kommentar »

Einstiegsdroge Waffenbesitz?

Von Benedikt Krainz | 2.März 2018


Wer in Deutschland legal Schusswaffen besitzt, fragt sich schon lange, warum dieser private Waffenbesitz hierzulande so massiv bekämpft wird.

Die Gefahr, die durch den Missbrauch legal besessener Schusswaffen ausgeht, ist so verschwindend gering, dass es kaum der Rede wert ist. Dennoch wird jeder Fall hierzulande und in viel größerem Umfang Vorfälle in den USA aufgebauscht und über Wochen im Sinne der Anti-Waffen-Agenda ausgeschlachtet. Seit dem Parkland-Massaker vergeht kaum ein Tag, an dem einen die deutschen Leitmedien nicht belehren, wie schlimm das „Killergewehr“ AR-15, die NRA und überhaupt die „dummen Amis“ sind.

Keine anderthalb Jahre nach den LKW-Attacken in Nizza und Berlin, die die „nur mit Schusswaffen kann man in kurzer Zeit viele Menschen töten“-Prediger zumindest kurzzeitig verstummen ließen, dreht die Antiwaffenbesitzmaschinerie wieder auf höchsten Touren. Während sich vor ein paar Monaten auch hierzulande über die angeblich rassistisch motivierte Polizeigewalt in den USA empört wurde, ist man nun wieder zum Alltag übergegangen. Der da heißt, Schusswaffen nur für ebene jene Polizei zu fordern, die man kürzlich noch als schießwütige Rassisten diffamierte. Ganz abgesehen von der weitverbreiteten Geschichtsvergessenheit vieler deutscher Waffenverbotssympathisanten. Man sehnt sich nach einem waffenlosen Volk und Waffen ausschließlich in den Händen der Vertreter der staatlichen Autorität. Dass noch 1989 jene staatliche Autorität Deutsche beim „unerlaubten Grenzübertritt“ von hinten erschoss, von den Millionen Opfern der NS-Diktatur ganz abgesehen, wird komplett verdrängt. Oder man lügt sich die Welt mit dümmlichen Vergleichen schön und führt einen willkürlich gewählten Mengenvergleich von US-Kriegstoten und US-Schusswaffenopfern als vermeintlichen Beweis für die Notwendigkeit von Waffenverboten ins Feld. Ganz zu schweigen von der Addition angeblicher deutscher Sportwaffenopfer über einen Zeitraum von fast drei Jahrzehnten, um auf eine halbwegs eindrucksvolle und medial irgendwie verwertbare Zahl zu kommen.
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Themen: Freiheitsgedanken, Medien, Parteien, Waffenrecht | 16 Kommentare »

Kein Waffen-Wunder in Down Under…

Von Benedikt Krainz | 24.Februar 2018

Es ist erst ein paar Jahre her, das galt England mit seinem strengen Waffengesetz als leuchtendes Vorbild aller Waffenverbieter. Entgegen der Heilverkündungen zeigte sich sehr bald, dass die paradiesischen Zustände ausblieben und trotz weitreichenden Waffenverboten Gewaltkriminalitäts- und Mordrate nicht fielen, sondern Anstiege verzeichneten. Deshalb musste Ersatz her. Und der wurde schnell gefunden:

Australien ist der neue Liebling der Waffenverbieter.

Grund für die Jubelarien in zahlreichen Redaktionsstuben:

Nach einem Amoklauf wurden halbautomatische Langwaffen verboten und im Anschluss sank die Zahl der Tötungsdelikte. Das Handelsblatt titel sogar gönnerhaft Richtung Präsident Trump:

Und das Handelsblatt frohlockt:
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Themen: Falschbehauptungen, Medien, Volksverdummung | 4 Kommentare »

Trumps wunderbare Welt der Vernunft

Von Benedikt Krainz | 23.Februar 2018

Gun Free Zone

Was der Knoblauchzopf für den Hollywood-Vampir, das ist US-Präsident Trump für große Teile der deutschen Bevölkerung und den größten Teil der deutschen Medien.

Der personifizierte Schlüsselreiz für den hierzulande nur unzureichend kaschierten, latenten Antiamerikanismus. Der Trigger für dümmliche Kommentare, boshafte Elaborate und hypokritische Moralpisserei.

Jetzt hat es Präsident Trump auch noch gewagt, etwas zu fordern, was dem unter notorischen Weltverbesserungs- und Amerikanerbelehrungszwang leidenden Deutschen so richtig zum Hyperventilieren bring:

Bewaffnete Lehrer!

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Themen: Medien, Trupm, USA, Volksverdummung, Waffenrecht | 2 Kommentare »

Käseblatt vs. Waffenlobby

Von Benedikt Krainz | 23.Februar 2018

Superinvestigative Journalisten der „Vaihinger Kreiszeitung“ haben es enttarnt:

Das supergeheime Netzwerk der bösen Waffenlobby mitsamt ihren mächtigen KI-Bots, die durch ihre überlegene Programmierung selbständig in jeder Waffenrechtsdiskussion die Oberhand gewinnen und die Lieschen Müllers selbst in Kompaniestärke alleine an die Wand argumentieren!

Da liegt sich natürlich vollkommen richtig, die „Vaihinger Kreiszeitung“.

Abgesehen davon, dass eine für jeden öffentlich einsehbare Facebook-Gruppe Gleichgesinnter eben kein „dubioses Netzwerk“, sondern eine Facebook-Gruppe Gleichgesinnter ist. Mit immerhin knapp 12.000 Mitgliedern, die ihre verfassungsmäßigen Rechte wahrnehmen und ihre Meinung kund tun.
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Themen: Allgemein, Falschbehauptungen, Medien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 3 Kommentare »

AR-15: Endlich im Bild!

Von Benedikt Krainz | 16.Februar 2018

Endlich wissen wir es:

Das AR-15 ist das „Statussymbol nahezu aller Amokschützen„.

Ein Julian Reichelt, bei „Bild“ scheinbar der Experte für Selbstladegewehre und psychisch gestörte Massenmörder, schreibt:

Als militärisch aussehende Waffe steht es für genau jene Macht, die komplexbeladene Verlierer genau ein Mal in ihrem Leben ausüben wollen. Nahezu jedes Massaker in den USA wird mit dieser Waffe verübt, zuletzt in Las Vegas.

Tja, was soll man dazu sagen? Wenn jeder, der ein AR-15 besitzt, ein „komplexbeladener Verlierer“ ist, dann gibt es alleine in den USA 5 – 10 Millionen solcher „komplexbeladener Verlierer“. Und da diese „komplexbeladenen Verlierer“ mit ihren AR-15 bei der erstbesten Gelegenheit um sich ballern, deshalb gibt es jeden Tag hunderte Schießeren mit tausenden von Toten. Müsste zumindest so sein, wenn jedes hundertste oder jedes tausendste oder wenigstens jedes zehntausendste AR-15 so einem komplexbeladenen Vollidioten gehörte.
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Themen: Bürgerkriminalisierung, Dämliche Schlagzeilen, Falschbehauptungen, Medien, Volksverdummung, Waffenrecht, Weltverbesserer | 10 Kommentare »

„Spiegel Online“: Qual-itätsjournalismus pur

Von Benedikt Krainz | 30.Oktober 2017

Ein Vater schießt seinem Sohne beim Cowboy- und Indianerspiel mit dem Luftgewehr ins Bein. Damit wurden zwei grundlegende Sicherheitsregeln im Schießsport, niemals auf Menschen zu zielen und jede Waffe als geladen zu betrachten, bis man sich vom Gegenteil überzeugt hat, gebrochen. Was darauf schließen lässt, dass der werte Herr Papa weder Sportschütze ist, noch jemals von besagten Sicherheitsregeln gehört hat.

Luftgewehre bis 7,5 Joule sind in Deutschland für Personen ab 18 Jahre frei verkäuflich, die günstigsten Modelle kosten unter 100 Euro und der vorhandene Bestand dürfte in die zig Millionen gehen. Besitz und Erwerb sind erlaubnisfrei, Erwerber bzw. Besitzer müssen keine Sachkunde nachweisen, die sie zum verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit diesen Schusswaffen befähigt.

Jetzt könnte man so einen kurzen Artikel mit allen möglichen Fotos illustrieren. Im Idealfall natürlich mit einem Foto eines Vollidioten mit irgend einer Druckluftpiffe. Als selbst ernanntes Qualitätsmedium genügt dies aber scheinbar den hohen Anforderungen von „Spiegel Online“ nicht. Also muss gefälligst ein Foto eine Sportschützen her. Eines Sportschützen mit hochpreisigem Match-Gewehr.
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Themen: Medien, Volksverdummung | 6 Kommentare »

Hoffnung: „Grün“ sein möglicherweise bald heilbar!

Von Benedikt Krainz | 12.Juni 2017

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat auf ihrer letzten Hauptversammlung beschlossen, eine Mitgliedschaft in der Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ als eigenständiges Krankheitsbild (ICD-10 F26/F74) anzuerkennen. Somit können entsprechende Therapien entwickelt und den Betroffenen möglichst schnell geholfen werden.

Experten sprechen im Zusammenhang mit den Wortmeldungen Grüner Funktionäre von „Grüntourette“ (Morbus Neojacobinus). Im Gegensatz zum klassischen Tourette mit koprolalen Tics, bei dem die Betroffenen häufig „Scheiße!“ sagen, bezieht sich die Scheiße bei den Grünen überwiegend auf die Inhalte ihrer zwanghaften Lautäußerungen.

Vor allem geistig Gesunde leiden sehr unter den Auswirkungen von Grüntourette. Insbesondere Autofahrer, aber auch Landwirte, Jäger, Pauschaltouristen, Menschgemachterklimawandelanzweifler, Motorradfahrer, Heizpilzbesitzer, Fleischesser, Sportschützen, Heterosexuelle, Normalverdiener, Nichtsozialeskonstrukt-Frauen und Nichtsozialeskonstrukt-Männer müssen immer wieder befürchten, Opfer der Krankheitsschübe der von Grüntourette Befallenen zu werden.

Glücklicherweise lässt sich Grüntourette relativ einfach diagnostizieren: Symptomatisch für Grüntourette sind extrem realitätsferne Forderungen zur Lösung von Problemen, die meistens ausschließlich in der Fantasie der Grüntourette-Erkrankten existieren. Auch die häufige Verwendung von Phrasen wie „niemand braucht…“ bzw. „wir fordern ein Verbot von…“ erleichtern die Diagnose, genau wie der pathologisch erhobene Zeigefinger. Ein weiterer Indikator ist das dringende Bedürfnis der Betroffenen, sich wie wild an Stellen zu kratzen, von denen sie der Meinung sind, dass es andere dort gefälligst zu jucken hätte.

Hoffnungsvoller Therapieansatz

Ein von der WHO eingesetztes Team hochkarätiger Psychiater, Psychologen und Psychoanlaytiker hat bereits begonnen, mögliche Therapien zu entwickeln, um Grüntourette-Erkrankte zu heilen oder den Betroffenen wenigstens ein Mindestmaß an Vernunft zurückzugeben. Den vielversprechendsten Ansatz sehen die WHO-Experten dabei in einer Grünen-Landversendung der zumeist großstädtisch geprägten Patientengruppe. Große Hoffnungen setzt man dabei auf Zielregionen, die möglichst viele der folgenden Eigenschaften aufweisen:

• dünne Besiedelung
• lange Fahrtzeiten mit ÖPV zum nächst größeren Ort
• keine Bahnanbindung
• schlechte Mobilfunkabdeckung
• max. 384 kBit Internetbandbreite
• bergiges Terrain
• Windkraftanlage in Sicht- und Hörweite
• Asylbewerberheim in unmittelbarer Nachbarschaft
• seltene Polizeipräsenz
• glyphosatfreier Biobauernhof zur Unkrautzupftherapie

Wie der Projektleiter, Prof. Strainborm vom Institut für geistige Gesundheit, mitteilte, sind in zwei Versuchsregionen im Westerwald und der Lausitz erste Tests erfolgreich verlaufen. Strainborm: „Bereits nach wenigen Tagen kehrte bei den meisten Patienten der Realitätssinn ganz oder wenigstens teilweise zurück. Es scheint so, als dass schon eine Konfrontation mit der Natur bei vielen, die sich selbst als „Naturschützer“ sehen, einen heilsamen Schock ausgelöst hat. Auch die Wertschätzung des Individualverkehrs per Personenkraftwagen stieg mit jedem beim Busausstieg geplatzen Einkaufsbeutel exponentiell im Verhältnis zum noch zu bewältigenden Nachhauseweg an.“

Allerdings wird der Optimus etwas getrübt. Zwar sieht Strainborm für die meisten Grüntourette-Patienten gute Heilungschancen, aber es gibt auch eine Ausnahme. Strainborm: „Einige Patienten haben sich leider als resistent gegen Vernunft erwiesen. Hier handelt es sich ausnahmslos um Betroffene, die eine durchgängige Karriere abseits einer Beschäftigung in der Privatwirtschaft vorweisen. Schule, Studium, Parteikarriere, immer auf Kosten des Steuerzahlers, keinen Tag wertschöpferisch tätig. Nach ein paar Jahren ist das, was man gemeinhin als ‚gesunden Menschenverstand‘ bezeichnet, dauerhaft und irreparabel geschädigt. Es setzt sich eine teuflische Abwärtsspirale in Gang, die oft erst an der Parteispitze endet.“

Als Gradmesser für die fortschreitende Grüntourettisierung der Gesellschaft sieht Strainborm die Bundestagswahl im September an. „Spätestens am Wahlabend werden wir wissen, ob wir von einer Epidemie ausgehen müssen oder ob die Ausbreitung der Krankheit gestoppt ist. Vielleicht können wir uns gar über stark sinkende Fallzahlen freuen. Es wird spannend, aber wir sind guter Hoffnung.“

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Themen: Parteien, Satire | 2 Kommentare »

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